Stammtisch Nachlese

Am 04. Mai 2018 wurde am Reitweiner Stammtisch wieder einiges besprochen:
Mittsommerabend „im“ Schloss
Alle sind eingeladen und werden gebeten, für ein gemeinsames Dinner Speisen und Getränke sowie Stuhl und Tisch mitzubringen. Blumen, Tischdecken, Kerzen, Gitarre, Kinder, Hunde … alles, was der Gemütlichkeit dient, kann mitgebracht werden.
Am Freitag, den 22. 6. 2018, Beginn ab 19 Uhr, Ende ungewiss.
1. Musiksommer-Konzert 2018
9. 6. 2018, 20 Uhr mit „Sachsenfolk“ aus Meißen in der Stülerkirche (Folkmusik)
Seniorenfrühstück
Die Volkssolidaritätsgruppe trifft sich jeden 3. Dienstag im Monat von 8 bis 10 Uhr, erstes Mal am 22. Mai 2018 im Gemeindehaus, jeder bringt was mit, für Kaffee satt wird gesorgt
Mobile Gesundheitsberatung
Im Rahmen der Forschungsinitiative kommt am 16. Juni 2018 ein Untersuchungsmobil der Uni Potsdam nach Reitwein und untersucht und berät Reitweiner zwischen 40 bis 70 Jahren kostenlos zu Herzkreislauferkrankungen.
Voranmeldungen dafür sind erwünscht bei: Kerstin Humboldt – Tel. 01723935691
Reitweiner Weihnachtskalender
Ines hat aus in Meißen ein Idee mitgebracht: ein lebender Weihnachtskalender: Finden sich 24 reitweiner Familien/Höfe (oder 24 mal wird das Dorfgemeinschaftshaus geöffnet), die in der Adventszeit an den Abenden einladen zum Adventsevent, z.B. Weihnachtssingen, Weihnachtslagerfeuer, Plätzchenessen… nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene. Wer mitmachen will, meldet sich bei Ines Masuck.
Reitweiner Obstbäume
Bis zum nächsten Stammtisch im Juni wollen wir einen weiteren Einsatz an der Apfelbaumallee am Hathenower Weg vorbereiten. Die anfangs aufgestellten Greifvogel-Sitzstangen sind kaputt. Maik Becker würde ca. 5 Robinienstämme für neue Sitzstangen spenden. Beim nächsten Stammtisch wird ein Termin für den Einsatz dafür bestimmt.
Das Amt Lebus hat bei den Gemeinden angefragt, ob Bedarf an Ausgleichpflanzungen besteht. Für Reitwein wäre es interessant, den Podelziger Weg wieder mit Birnbäumen zu bepflanzen. Hans Darrelmann erkundigt sich beim Amt, ob wir als Ausgleichspflanzungen Birnbäume bekommen können. Möglich ist auch, die abgebrochenen oder eingegangen Apfelbäume am Hathenower Weg zu ersetzen.
Dorfgemeinschaftshaus
Für den Ausbau des zweiten Raumes ist ein Antrag bei Lotto gestellt, wir warten auf den Entscheid des zuständigen Ministeriums, ob die Mittel an uns vergeben werden. 12.000 € Eigenkapital wurden dafür im Haushalt der Gemeinde Reitwein eingestellt.
Wildblumenwiese
Fördergelder sind eventuell möglich zu beantragen bei der Initiative „Blühende Landschaften“.
Piccobello Reitwein
– Zugang zum Shukowbunker war zu, jetzt wieder frei.
– Die Bushaltestelle hat ein undichtes Dach. Michel weiß Bescheid (vermutlich ist die zugewachsene Dachrinne das Problem) und kümmert  sich, wenn er Zeit hat.
– Die Ortsausgangsschilder werden im Moment beschmiert.
Putenmastanlage
Hans hat angefragt und es gibt noch keinen neuen Stand. Idee: Wir können – ähnlich wie die gelben Kreuze – ein Aktionslogo kreieren und jeder Reitweiner, der sich gegen die Putenmastanlage aussprechen möchte, kann dieses an seinem Haus aufstellen. Hoffentlich viele dieser „Zeichen“ zeigen in der Öffentlichkeit, wie Reitwein zur Putenmastanlage steht. Jana Kotte wird sich erkundigen, zu welchen Kosten solche Schilden hergestellt werden können.

Backofen
Der Backofen ist im Bauausschuss genehmigt worden. Bauantrag liegt beim Amt Lebus, muss als Beschlussvorlage vorbereitet werden. Bei der nächsten Gemeindevertretersitzung muss der Bau beschlossen werden.
Kommunal-Wahlen 2019
Wollen wir beim nächsten Stammtisch über die nächsten kommunalpolitischen Wahlen diskutieren?
Die nächsten Termine auf einen Blick:
22. 5. 2018
Seniorenfrühstück
1. 6. 2018
nächster Stammtisch
9. 6. 2018
1. Musiksommer-Konzert
16. 6. 2018
Untersuchungsmobil
ist in Reitwein
22. 6. 2018
Mittsommerabend
„im“ Schloss
Mehr Termine finden sich in unserem Veranstaltungskalender

Stammtisch #8

Hallo Reitwein!
Alles Gute für das Jahr 2018!

Beim ersten Stammtisch in diesem Jahr wurde über Folgendes gesprochen:

BUSHALTESTELLE

  • es wird eine Idee für eine Pinnwand ohne Reiszwecken gesucht;
    z. B. Klarsichthüllen ankleben
  • Maria Petzky pflegt die „neue Bushaltestelle“ gerne
  • nach wie vor fehlen Jugendbücher und ein weiteres Regal

UNSER TRINKWASSER

  • Herr Tietz bittet den Amtsdirektor konkrete Informationen herauszufinden und an die Gemeinde Reitwein weiterzugeben:
  • Um welche Bakterien handelt es sich?
  • Wie oft werden Proben genommen?
  • Kann ich sicher sein, dass das Wasser in meinem Haus gut ist?
  • Nina Keller wird ein Schreiben an die WAZ verfassen, in welchem sie die Unzufriedenheit über die Informationspolitik kundtut. Im Namen der besorgten Bürger Reitweins:
  • Warum hören wir wochenlang nichts Neues?
  • In manchen Reitweiner Briefkästen landete gar kein Zettel!
  • Wäre bei so einem brisanten Thema nicht ein Aushang in den            öffentlichen Kästen der Gemeinden angebracht?

WEITERE STAMMTISCH GESPRÄCHE

  • Herr Tietz berichtet über die neuen und alten Aufgaben der Gemeindevertretung: Straßenbeleuchtung, Straßenbefestigung, Kindergarten läuft gut (erreicht seine Kapazitätsgrenze von 25 Kindern), Breitbandversorgung: Falls jemand Probleme hat, bitte beim Bürgermeister melden. Es gibt gute Unterstützung von Bund und Kreis. Verwaltungsstrukturreform
  • Erneut haben wir über die Vorstellungen, Projekte und Träume für unser Dorf Reitwein gesprochen: Insbesondere über den Traum einer Tagesbetreuung für Senioren in Reitwein. Hierfür sind ausreichend Raum und Gelder nötig. Der Raum wäre auf dem „Kommando“ vorhanden. Es gibt ein Projekt Tagesbetreuung in Reichenberg → Besuch als Anregung
  • Unser Gast Johannes Erz aus Rathstock informierte über viele interessante und neue Aspekte aus der Landwirtschaft. Zum Beispiel, dass ein ökologisch bewirtschafteter Boden oder Grünland um ein Vielfaches mehr Wasser speichern kann. Und solche gesunden Ackerböden brauchen wir! Momentan schaffen die Gräben das Entwässern nicht mehr, der Grundwasserspiegel steigt!

Grüne Gründerin – Auszeichnung für Reitweiner “Wildblume” Nina Keller

Blühende Landschaften mit einheimischem Saatgut – Brandenburger Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen zeichnet Botanikerin in Reitwein als Grüne Gründerin aus

Blühende Landschaften – die kann NINA KELLER wirklich versprechen. Die 38jährige Botanikerin, geboren in Baden-Württemberg und seit drei Jahren zu Hause in Märkisch-Oderland, hat sich im Juni 2014 mit einer Geschäftsidee selbständig gemacht: Sie entnimmt in Naturschutzgebieten Samen einheimischer Wildpflanzen, züchtet sie auf ihrem Acker nahe der Oder, erntet manuell mit Dreschmaschine die Samen und verkauft diese für Saatgutmischungen weiter. Heute hat Nina Keller auf ihrem Acker in Reitwein in Märkisch-Oderland die Auszeichnung Grüne Gründerin des Brandenburger Landesverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN entgegengenommen, für ihre Firma „Die Wildblume. Gärtnerei mit Wildpflanzen“. Mit diesem Preis würdigt die Brandenburger Landesvorsitzende PETRA BUDKE bereits seit Mai 2016 Firmengründerinnen in ganz Brandenburg, die sich mit nachhaltigen, originellen Ideen selbständig machen.

Mehr Informationen über Nina Keller und die Auszeichnung gibt es hier.

Auszeichnung für Nina Keller